Konzeption & pädagogischer Ansatz

Ziele/Inhalt/Ergebnisse


ESF gefördert


 

Kapazität der Einrichtung:

 

284 m² aufgeteilt auf 9 Räume

Wohnküche mit Sitzmöglichkeiten, Aufenthalts-, Spiel- und Bewegungsraum über zwei Etagen, Fotoatelier, Proberaum, Kunstraum, Büro, Siebdruckraum, Werkstatt, Eingangsbereich mit Informationsecke und Spielangeboten, Außenterrasse mit festen Sitzmöbeln

 

Ausstattung der Einrichtung:    

 

Multimediabereich mit Kamera und Internetanbindung, barrierefreie Toilette, Küchenzeile, Fotoatelier, Töpferwerkstatt, Siebdruck, Gesellschaftsspiele, Tischtennis, Darts, Kicker, Kunstbedarf, Ruhezonen, Beamer, Leinwand, Musikanlage, Werkstatt

 

Zielgruppe der Einrichtung: 

 

Die Hauptzielgruppe sind 7 – 26 jährige Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten. Auch Jugendliche, die schon selbst Eltern sind, besuchen den Südstadtklub. Hierdurch sind auch kleinere Kinder Gäste unseres Klubs. Das Publikum mischt sich aus Anne-Frank-Schülern und Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen, Asylbewerbern und Aussiedlern, Schülern der Schule am Inselsee und der allgemeinen Förderschule, Azubis, zum Ende der Woche auch Studenten, arbeitslose und werktätige Jugendliche. 

 

Unsere Jugendsozialarbeit bedient das Handlungsfeld "Übergang Schule-Beruf". 

Für Jugendliche, deren Lebenssituation von sozialen Problemen gekennzeichnet ist,

die nach gescheitertem Schulabschluss oder gescheiterter Berufsausbildung und auch im alltäglichen Leben sozialpädagogische Hilfestellung benötigen, werden Angebote für eine Neuorientierung eingerichtet (Beratung/Begleitung).

Unsere Aufgabe dabei ist die sozialpädagogische Unterstützung, Beratung und Vermittlung von Hilfen.

 

Handlungsfelder der Einrichtung: 

 

schulbezogene Jugendarbeit:

Projekte in Kooperation von Schule und Jugendarbeit

 

Jugendsozialarbeit

 

Jugendberatung

 

Gemeinwesenarbeit 

 

offene Kinder- und Jugendarbeit                        

 

außerschulische Jugendarbeit:

Bildungsprojekte, die das gesellschaftliche und lebensweltbezogene Engagement von Jugendlichen fördern

                

arbeitsweltbezogene Jugendarbeit:

Vermittlung von Medienkompetenzen und Förderung von Fähigkeiten und Fertigkeiten zur späteren beruflichen Nutzung

 

netzwerkweite Jugendarbeit

 

erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

 

digitale Kinder- und Jugendarbeit 

 

Ziele der Einrichtung

(Jugendsozialarbeit):  

 

Integration von Randgruppen entsprechend dem sozialpädagogischen Bedarf, Handlungsstrategien entwickeln und Lösungswege erarbeiten

 

Schlichtung bei Konflikten im Jugendklub, Interventionsprojekte, Gruppenarbeit,

sozialpädagogische Hilfestellung bei bedürftigen Einzelpersonen

 

Stärkung des Selbstvertrauens, Motivation zur Problemlösung

 

Hilfe zur Selbsthilfe

 

Vermittlung von professioneller Hilfe 

 

Inhalt 

(Jugendsozialarbeit): 

 

Vermittlung, Schlichtung (soziale Gruppenarbeit)

 

Förderschüler wurden integriert, damit sie sich an Jugendklubprozessen und an kreativen Angeboten beteiligen können, unsere Förderschüler sind nicht weniger intelligent, sondern „ausgelastet“ mit einer Vielzahl von innerfamiliären Problemen und damit nicht Aufnahmefähig im Unterricht

 

aktives Zuhören bei Problemerörterung und Schaffung von einer Vertrauensbasis

 

Vermittlung bei Eltern-Kind-Konflikten

 

Aktivierung zur Selbsthilfe bei Mobbing, auch in Kooperation mit den Schulen 

 

unsere Aufgabe besteht darin, uns in das Netz der sozialen Begleitung mit einzuflechten  und den Freizeitbereich des Betroffenen positiv zu beeinflussen 

 

Ergebnisse 

(Jugendsozialarbeit): 

 

In Einzelgesprächen wurden berufliche Interessen und Neigungen herausgestellt und Handlungspläne dazu entwickelt sowie konkrete Bewerbungen erstellt und verschickt.

Sozialleistungsstunden wurden in Abstimmung mit der Jugendgerichtshilfe von Betroffenen erbracht. Diese fanden im Jugendklub neue Freunde und handelten gemeinnützig. 

Einzelne Jugendliche wurden zur persönlichen Lebensplanung beraten, es wurde sozialpädagogische Hilfestellung gegeben zur Klärung von Problemen und Konflikte geschlichtet.

 

Im geschützten Rahmen und einer Basis des Vertrauens öffnen sich junge Menschen einer sozialpädagogischen Begleitung und Unterstützung.

 

Über eine Kooperation mit Lernen Aktiv e.V. des Bilseinstituts findet im Südstadtklub mit allen Regionalschulen Güstrows die Potenzialanalyse zur Berufsfrühorientierung statt.

 

Ziele der Einrichtung

(Offene Kinder- und Jugendarbeit / Gemeinwesenarbeit):  

 

Kontaktaufnahme zu Kindern und Jugendlichen sowie Jugendgruppen

 

Gewährleistung eines niederschwelligen freiwilligen Zugangs, die kontinuierlich,

ganzheitlich und nachhaltig erfolgt

 

Treffpunkt für die genannte Zielgruppe

 

sozialpädagogische Bedarfsermittlung: Lebenssituation, Entwicklungsstand, Problemlagen, Konflikte, Interessenschwerpunkte, Perspektivenweisung

 

Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit

 

Vermittlung von Normen und Werten

 

Sensibilisierung in lebenspraktischen Tätigkeiten im Hinblick auf das spätere Leben und der Berufswahl

 

Inhalt 

(Offene Kinder- und Jugendarbeit / Gemeinwesenarbeit): 

 

lebenspraktische Kompetenzen

 

Körper, Bewegung und Gesundheit

 

kreative, ästhetische und musikalische Bildung

 

emotionale Entwicklung und soziales Lernen

 

Kommunikation und Sprache

 

Nutzung von digitalen Medien 

 

Ergebnisse 

(Offene Kinder- und Jugendarbeit / Gemeinwesenarbeit): 

 

kreative, ästhetische & musikalische Bildung  (Töpfern und plastisches Gestalten, Siebdruck, Experimentieren, Materialerkundung, Handarbeiten, Malen, Zeichnen, bildnerisches Gestalten) 

 

Gesunde Ernährung (Kochdetektive, Kinder-Mahl-Zeit) 

 

Gesprächs- und Diskussionsrunden 

 

Körper & Bewegung (Breakdance, Tanz) 

 

Kommunikation & Sprache (Kinderkolumne, Kidz-TV) 

 

physische, emotionale & spirituelle Entwicklung (Entspannung, Yoga)